Stoderer Dolomitensteig: #cousinenTAG2015

13.09.2015

Den letzten Ferientag nutzen wir (meine 2 kleinen Cousinen und ich) wieder mal für einen Cousinen-Tag. Es ging ins wunderschöne Stodertal, zum Stoderer Dolomitensteig.

Mit dem Auto kann man bis zum Parkplatz Gasthof Baumschagerreith (724m), der sich nach der Tour als Einkehrmöglichkeit anbietet. (Achtung – gebührenpflichtig 3Euro/Tag) Um kurz vor 8Uhr gingen wir los, zunächst entlang des Hirschgeheges am Forstweg, bald schon durch den Wald in recht steilen Serpentinen. Am ersten Sattel ist ein Abstecher auf den Aussichtsfelsen rechts unbedingt empfehlenswert – am Panorama des Toten Gebirges kann man sich wohl nie satt sehen.

Wahnsinns Aussichtsplatzerl.

Wahnsinns Aussichtsplatzerl.

#aussichtstattkurzsicht

#aussichtstattkurzsicht

Einmal geht es noch ein paar steile Höhenmeter durch den Wald, bevor man über eine Kuhweide an der unbewirtschafteten Hochsteinalm (1296m) vorbekommt und 10 Minuten später (nach insgesamt ca. 1h 15 min) die unbewirtschaftete Lögerhütte erreicht, ein atemberaubendes Jausenplatzerl mit Sonnenbankerl und Mega-Aussicht!

Balanzieren mit Aussicht.

Balanzieren mit Aussicht.

:)

🙂

Nach einer kurzen Pause geht es dann auf den eigentlichen Dolomitensteig. Ein schmaler Steig zieht sich über die steile Bergflanke, vorbei an kleinen Wasserfällen, imposanten Felsformationen, schroffen Gipfeln,…. man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Aufpassen sollte man trotzdem, ist der Weg doch teils sehr ausgesetzt und mit Stahlseilen versichert. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist also unbedingt erforderlich! Bald geht der Weg wieder leicht abwärts durch den Wald, die Felsformationen und die Aussicht laden dennoch immer wieder zum Verweilen ein.

Pünktlich zur Mittagszeit erreichen wir dann die riesige Schotter/Fels-Rinne, wo wir auf einem großen Felsen unsere Jause auspacken. Hier mündet der Weg auch in den Salzsteigjoch-Aufstieg. Wir gehen aber entlang/ in der Rinne nach unten und kommen schon bald auf die Forststraße, die uns zurück zum Parkplatz bringt.

Nach ca. 700HM rauf und runter und 5 1/2h (samt zahlreicher Pausen und Fotoshoots) erreichen wir wieder unser Auto.
Den wirklich tollen Tag lassen wir dann noch bei einem (kurzen!) Hupfer in den Gleinkersee und einem guten Eisbecher in Micheldorf ausklingen. Immer wieder schön, so ein CousinenTAG! 🙂

Und wen’s interessiert – ein Video dazu gibt’s auch:

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