Brandjochkreuz (2268m): #gmiadlicheRundemitMum

1.10.2016

Um 9 Uhr, nach einem ausgibigen Frühstück beim Ruetz, starten wir (Mum und ich) von der Höttinger Au rg. Achselkopf, wo wir nach ca. 2h ankommen. Heute ist unser Ziel aber etwas weiter oben. Über recht liebliche Almwiesen gehts in kurzer Zeit zur unbewirtschfteten Achselkopfhütte (mit Brunnen!) und danach wieder steiler bergauf, znächst den Wegweisern zum Hitt Sattel folgend. Direkt nach dem hölzernen Thron mit majestätischem Blick über IBK und die Nordkette im Rücken gehts links hinauf durch die Latschen zum Brandjochboden (1829m). Von dort ist es nur noch ein Katzenhupfer zum Kreuz hinauf – ein anstrengender aber, sind doch noch 400HM ziemlich direkt zu überwinden…! Die Mühen lohnen sich aber, bei dieser wunderbaren Aussicht. Ca. 3,5h warns heute. Der Grat zur Brandjochspitze schaut verlockend aus, auch die Hohe Warte, die Solsteine, die Frau Hitt usw. blitzeln von oben herunter und schreien förmlich: “Nimm mich! Nimm mich!” Daaaaa kommen noch ein paar Kraxeleien auf mich zu in nächster Zeit. Can’t wait!!! 😀

An diesem Tag gehts aber runter wie wir gekommen sind, nur ab der Achselkopfhütte nehmen wir den Höhenweg zur Höttinger Alm (Trailrunning-Potential!) – echt ein schönes, überraschend einsames Wegstück mit beeindruckenden Felsformationen und Tiefblicken. Nach en bisschen über einer halben Stunde erreicht man dann die Höttinger Alm, ein beliebtes Ausflugsziel (v.a. auch für Mountainbiker), dementsprechend “busy” ist es. Nach einem schnellen Hollersaft (die lt. Zeugenaussagen ausgezeichneten Kaspressknödel heben qir uns füras nexte Mal auf) nehmen wir die letzten Meter zurück in die Stadt in Angriff. Es gibt mehrere Möglichkeiten hinunter, wir wählen den westlichsten Weg, vorbei am Kletter und Bouldergarten. Echt schön hier, wenn auch sicher angenehmer für den Aufstieg, da die steilen Schotterwege etwas rutschig sind. An der Forststrasse angekommen, folgt man dieser ein Stück und kann dann durch den Wald bis zum Höttinger Bild abkürzen. Auf bekannten Wegen ist man rexht schnell wieder zurück in der Höttinger Au. Eine echt schöne Tour 🙂 Gerne wieder mal!

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