Watzmann-Ostwand: #ostalpenklassiker

29.-30. August 2017

“Wann er donnert, Gott behüt,
der Berg, der kennt ka Einseg’n nit.
Watzmann, Watzmann, Schicksalsberg,
du bist so groß und i nur a Zwerg.”

…sang Wolfgang Ambros im Kultmusical “Der Watzmann ruft”. Dass der König Watzmann “groß und mächtig” ist wussten wir spätestens als wir am Vorabend unserer Tour am Fuße der Ostwand standen. Das kommt man sich wirklich etwas winzig vor im Vergleich, wenn sich da 2000 Meter vor einem auftürmen. Die Frage “Auffi oder nit auffi?” stellt sich uns jedoch nicht. Das Vorhaben steht: Die Durchsteigung der Watzmann Ostwand über den Berchtesgadener Weg.

Am 29.8. machten wir (Jojo und ich) uns mit den Öffis auf den Weg von Innsbruck zum Königssee, um gerade noch eines der letzten Boot rg St. Bartholomä (17.15Uhr, 8 Euro) zu erwischen. Am Königssee herrscht reges touristisches Treiben. Schnell weg. Am Boot gibts Infos und das obligatorische Trompeten-Konzert an der Echowand. Schon toll. Nach einer halben Stunde erreichen wir St. Bartholomä. Die Sonne liefert sich mit den umliegenden Bergen ein eindrucksvolles Licht/Schatten-Spiel. Hier könnte man im Ostwand-Lager (11 Euro) übernachten, wir haben aber Zelt, Schlafsack & Isomattte dabei und gehen noch ca. 45min weiter bis zur Eiskapelle am Talende um dort unser Lager aufzuschlagen (MERKE: das nächste Mal lieber 11€ zahlen und dafür sich am nächsten Tag mit einem viel zu schweren Rucksack abmühen müssen…..!!!!). Nach einer kurzen Fotosession in der imposanten Eiskapelle (niedrigstes Schneefeld der Alpen) und schneller Jause gehts ab in die Schlafsäcke. Eigentlich nicht unbequem. Aber schlafen – Fehlanzeige. Wenn wir gesamt auf 2-3 Stunden kommen ist das viel…

Am Morgen des 30.8. tauchen schon gegen 5 Uhr die ersten Stirnlampen am Weg von St. Bartholomä auf. Zeit auch für uns aus den Federn zu hüpfen, das Zelt abzubauen den viiiiiel zu schweren Rucksack zu schultern…. Um kurz vor halb 6 gehts gemütlich links von der Eiskapelle durch die Latschen nach oben bis in eine Rinne. Dort darf man den Ausstieg (kl. grüner Punkt) nach rechts oben auf das Grasband nicht übersehen. Der Weiterweg ins Schuttkar getaltet sich logisch, wenn auch z.T. rutschig. Dort treffen wir auf die erste Seilschaft mit Bergführer. Die lassen wir gleich mal vor um uns zunächst die Wegfindung zu ersparen. Das erste Mal richtig kraxeln ist dann bei der Wasserfallwand gefragt. Die erste 3er Stelle. Griffiger Fels. Wir klettern ohne Seil rauf (wie auch den Rest der Wand). Fallen sollte man nicht. Aber wir fühlen uns wohl. Macht Spaß. Und schnell hat man wieder 2er-Gelände unter den Füßen. Aufpassen muss man aber mit losen Steinen in der gesamten Wand. Nicht selten hört man von oben ein lautes “Steeeein!”. Nach der Wasserfallwand (beim Ringhaken) nach rechts und dann relativ schnell (haben wir gleich mal übersehen) in eine kaminartige Rampe. Die Sonne brennt schon ziemlich runter und wir machen im Schatten eine ausgiebige Frühstückspause. Ist schon ziemlich kräftezehrend ständig im anspruchsvollen Gelände permanent nach oben zu gehen/kraxeln. (Aja, und hab ich schon den viiiiel zu schweren Rucksack erwähnt….?!! 😉 Danach geht’s relativ eindeutig, manchmal ein bisschen ausgesetzer, zum Brotzeitplatzerl. Auf die Pause hier verzichten wir aber. Rechts der Gipfelschlucht geht’s rechtshaltend nach oben. Manchmal gibts grüne Punkte zur Orientierung. Der Weg bis zum Biwak zieht sich ein bisschen, v.a. weil ich kräftemäßig echt schon k.o. bin. Es geht nur schleppend voran, zum Leidwesen von Jojo, der ohne mich um einiges schneller vorwärts kommen würde. Aber beim Biwak gönnen wir uns im Schatten noch einmal eine ausgiebige Pause, bevors dann die letzten paar hundert Meter noch einmal ein bisschen anspruchsvoller zur Südspitze geht. Zunächst hinauf zu einer Rampe, dort links und dann nicht die Steilstufe (Haken, Punkt) nach rechts verpassen. In den Ausstiegskaminen kann man eigentlich nicht aus. Konzentriert nach oben. Ein paar letzte Kräfte sollte man sich für die Schlüsselstelle (8m-Schlusswand, 3+) nach dem Sattel noch aufheben, dann hat man’s so gut wie geschafft. Gut so! Nach 2000 Höhenmetern permanent konzentriertes Kraxeln und Gehen bin ich schon ziemlich fertig, nicht wegen der Schwierigkeit, sondern v.a. der Länge (insgesamt waren wir doch fast 7h in der Wand, samt zahlreicher Pausen). (MERKE:Das nächste Mal uuunbedingt mit leichtem Gepäck!!!) Wasser haben wir leider nur noch 1/4 Liter, mit dem müssen wir haushalten – bis zur nächsten Hütte (egal in welche Richtung) ist es noch a Stückerl. Während der langen Gipfelrast schmieden wir Pläne für den Abstieg. Wimbachgrieshütte vs. Watzmannüberschreitung zum Watzmannhaus. Wenn wir schon mal hier sind entscheiden wir uns für zweiteres. 

Topo Berchtesgadener Weg

Die Überschreitung von der Südspitze (2712m) zur Mittelspitze (2713m) und weiter zum Hocheck (2651m) ist gut versichert. Halbwegs schwindelfrei und trittsicher sollte man schon sein, aber wir kommen flott voran. 1h bis zur Mittelspitze, 20min zum Hocheck, 50min zum Watzmannhaus (1915m). Dort gibts mal ein paar Liter zu Trinken (Achtung, Wasser gibts dort auch nur begrenzt…) und ein Zirberl um unsre aufgewühlten Mägen wider ein bisschen einzurenken.


Topo Watzmannüberschreitung

Die nächste Bushaltestelle ist entweder am Königsee oder bei der Wimbachbrücke. Der Wanderweg zu Zweiterem ist genau richtig um die Füsse ohne viel denken einfach “laufen” zu lassen. In gut 2h erreichen wir dann endlich den Talboden. Müde. Hungrig. Und vor allem überglücklich. Nach einen Sprung in den Wimbach sind wir wieder ein bisschen erfrischt und ready für die Heimfahrt. Wieder Öffis. Mega umständlich. Lange. Aber das ist eine andere Geschichte… 😉

Was für ein Erlebnis! Die Strapazen waren’s auf jeden Fall wert. Dankbar, dass alles gut gegangen ist, werfen wir einen Blick zurück auf den “Schicksalsberg”, der diesen Namen nicht wirklich verdient hat. Klar, man muss aufpassen – sich nicht zu versteigen, keine Steine loszutreten, mit den Kräften hauszuhalten, das Wetter im Auge zu haben,… Aber für diejenigen, die sich konditionell, kräftemässig und klettertechnisch dieser Tour gewachsen sehen, wird dieser “Klassiker” sicher nicht enttäuschen. 

HAPPY. THANK YOU. MORE PLEASE.

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Ummi übers Tote Gebirge: #längsüberschreitung

Vor 2 Jahren nahm ich diese Tour bereits schon mal in Angriff, hab mich aber dann im Dunkeln am Weg rauf zum Prielschutzhaus verlaufen (ja, das geht). Dieses Mal sollte die Aktion erfolgreicher verlaufen.

Den gesamten Touren-Track gibts hier: Totesgebirge-Längsüberschreitung

Insgesamt waren’s: 81km – 6333hm rauf – 6471hm runter

13.8.2017: Tag 1/Anreise

Von Spital am Pyhrn (658m)/ Parkplatz der Wurzeralmstandseilbahn gehts am späten NM los. Hier hat man die Möglichkeit entweder mit der Bahn hochzufahren, den Wanderweg über die Piste zu nehmen, oder etwas einsamer, dafür umso schöner und abenteuerlicher, wenn auch bissi gatschiger über die “Hölle” zu gehen. Letzers war unsere Wahl. Auch wenn die Brennessel-Stiche noch Tage danach juckten, ist es dieser Ausflug in eine schaurig-schöne Steinlandschaft mit unterirdischen Bacherl und alten Steinzeichnungen allemal wert.

Und plötzlich steht man am Teichl-Boden. Traumhaft. Der Stubwieswipfel türmt sich zur rechten Seite auf. Immer wieder ein Muss – ein Abstecher da rauf!

Wieder herunten auf der Forststrasse gehts im Laufschritt sie letzten “Meter” zur Dümlerhütte (1495m). Nettes Team. Gutes Essen. Super Lager. Läuft.

Talstation – 2h – Teichlboden – 45min – Stubwieswipfl – 45min -Dümlerhütte


14.8 2017: Tag 2/ Ganz a schöna Gewalthatscher

Noch im Dunkeln breche ich auf. Es gilt am heutigen Tag keine Zeit zu verlieren. Einige Kilometer mit nicht wenigen Höhenmetern stehn am Program. Der sternenklare Nachthimmel verspricht Gutes! Kurz nach Sonnenaufgang steh ich allein am Warscheneck (2389m). In solchen Momenten weiß man warum man sich die “Quälerei” immer wieder antut. Von hier sehe ich den langen Bergrücken den ich heute zunächst entlang muss, im Hintergrund das Tagesziel am Fuße der markanten Spitzmauer. Bissi mulmig wird mir bei dem Anblick schon. Die Zeitangaben auf den Wegweisern ignoriere ich. Hilft ja eh net. Also nix wie los… In der angenehmen Morgensonne geht’s durch malerisches Gebiet zuerst bissi geröllig runter, dann wieder hinauf zur Elmscharte und von nun an quasi im Laufschritt über Schrocken (2380m), Kreuzspitze, Hochmölbling (2341m), Mittermölbling bis zum Kleinmölbling (2160m). Ein Paradies für Trailläufer. Die Aussicht ein Traum übers Stodertal hinüber zu den kalkigen Spitzen. Hier könnt ich immer und immer wieder laufen. Aber heute muss ich weiter – hinunter zur Hochmölblinghütte (hier könnte man auch übernachten), wieder bissi rauf, runter zum Grimmingboden (Wasser!) und vorbei an der idyllischen Graßeckalm (hier gibt’s immer frisch gekühlte Getränke zu kaufen!), rauf zur Türkenkarscharte. Wer noch Zeit und Energie hat (Fehlanzeige bei mir!) könnte noch die 300HM aufs Hirscheck raufhupfn. Ich schnappe mir stattdessen einen Stock und kämpfe mich durch die Kuhherden. Der Ausblick von der Bärenalm ist wie immer ein Traum (und wie jedes Mal schwöre ich mir irgendwann so ne Hütte zu besitzen… wenn ich mal reich bin). Der Weg hinunter zum Talboden zieht sich dann doch noch ein bisschen, v.a. bei der Hitze, aber die Aussicht auf ein kühles Bad in der Steyr motiviert mich. Unten angekommen folge ich ca. 1km dem ausgeschilderten Laufweg auf der Hauptstrasse talauswärts und begebe mich dann wieder auf Nabenstrassen rg Polsterlucke (FKK Badestopp inklusive!).
Einmal noch die Trinkblase mit kaltem, klaren Wasser aufgefüllt, nehme ich die letzten Höhenmeter für heute in Angriff. Viel im Wald (super bei dem Wetter), vorbei am Wasserfall führt der schön angelegte Steig stetig bergauf. Ich bin aber bereits am Ende meiner Kräfte heute. Laaangsam quäle ich mich bergauf bis ich endlich das Prielschutzhaus (1420m) sehe. Hunger. Durst. Schlafen. Aussicht. Tourenplanung. Auf alles gibts dort oben eine Antwort. Sehr fein. Ich bin nur noch ünerglücklich und lasse den restlichen NM (es ist dann doch erst 16Uhr) mit einem breiten Grinser meine Seele und beanspruchten Gebeine in der Sonnenliege auf der Terasse baumeln.

Dümlerhütte – 2h – Warscheneck – 2h – Schrocken – 45min – Hochmölbling – 1h – Hochmölblinghütte – 1h20min – Türkenkarscharte – 1,5h – Hinterstoder Tal – 45min – Polsterlucke – 2h – Prielschutzhaus


15.8.2017: Tag 3/ Deswegen heißt es also “TOTES Gebirge”

Wieder läutet der Wecker früh. Zum einen kann ich von Sonnenaufgängen in den Bergen einfach nit genug bekommen. Zum anderen möchte ich vor allen Anderen zum Stodertaler Klettersteig auf die Spitzmauer (2442m) kommen (Steinschlag und so). Ich will hier keinenfalls Werbung für das Klettersteiggehen ohne passende Ausrüstung machen(!), aber manchmal ist man halt ein bissi unvernünftig und im Fall des Stodertaler-Klettersteigs wirklich nicht soooo wild (nur A/B; seeehr kurz; und eben Versuch der Vermeidung v. Steinschlag durch frühes Gehen – wobei man sich auf die Gamsn heutzutage auch nimmer 100%ig verlassen kann…). Noch vor Sonnenaufgang gelange ich durch die Klinserschlucht links hinauf zum Klettersteig.

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Stodertaler Klettersteig TOPO

Der Klettersteig is super angelegt, super für Anfänger und kurz (schnell: 20min). Vom Ausstieg geht’s dann nocheinmal gut 20min zum Gipfel. Die Spitzen ringsherum sind schon ins zarte morgendliche Rosa getaucht. Ein Traum. Die Gipfelfrühstückspause habe ich nötig, bevor ich mich über den etwas längeren Normalweg um den Weitgrubenkopf herum auf den Weiterweg mache. Die kürzere Variante ist sicherlich der Abstieg wieder über den Klettersteig (was vom Hüttenwirt auch empfohlen wird). Wieder am Hauptweg gehts relativ zügif hinaud zim Temlbergsattel und so nah am Temlberg (2331m) kann ich natürlich nicht widerstehen da noch eine Sprung raufzumachen.

Und dann versteh ich wie das Tote Gebirge zu seinem Namen kommt. Der Weiterweg verlauft quasi durchs Herz dea Toten Gebirges. Eine kalkige Steinwüste. Die Sonne brennt. Dolinen. Kein Wasser. Vereinzelt die ersten Weitwanderer. Wenig Pflanzen. Trotzdem imposant. Der Weg zum Rotkogelsattel zieht sich zum Schluss ein wenig. Von dort gehzs aber nur mehr runter zur Pühringerhütte (1638m). Wer hier übernachtet sollte sich unbedingt das Rotgschirr und den “Öm” (=Elm) von oben ansehen, bzw. eine ausgibige Badesession am See bei der Hütte einlegen. Ich nehme mir für all das heute doch keine Zeit und beschließe noch zur nächsten Hütte weiterzugehen.

Die Sonne heizt ordentlich runter um die Mittagszeit. V.a. die Höhenmeter nach der Elmagrube ziiiehen sich. Am Sattel spaltet sich der Weg, ich nehme den linken. Hätte auch rechts um das Wildgössl (2062m) herum gehen können merke ich später. Oh well. Zu spät. Wieder eim Gipfel mehr. Yeehaaa. Auf der Gipfelwiese genieße ich den Ausblick auf den Dachstein, der immer näher kommt, und die hügeligen, schon wieder bewachseneren Ausläufer des Toten Gebirges. Schon schön, auch wenn die Bergerl nimmer ganz so hoch hervorragen. Beim Hinuntergehen versteige ich mich wieder mal (auf Markierungen verlassen anstelle von Steigspuren ist doch immer noch gscheiter), finde aber wieder zurück auf den eigentlichen Weg und befinde mich bald schon im Landeanflug auf das Appelhaus (1638m). Den Redenden Stein lasse ich heute Redenden Stein sein und folge den Klängen der Volksmusik (und des im 10min-Takt-aufkreuzenden-Hubschraubers). Auf der Hütte ist diese WE 90Jahr- Feier oder so. G’steckt voi. Und Heli-Taxi ausn Tal. Na servas. Meine Beine haben genug für heute. Mein Kopf auch (bissi viel Sonne vl). Mein Budget reicht gerade noch für 1x Übernachtung, 1x Hollersaft und 1x Nudeln. Genug.

Prielschutzhaus – 2h – Spitzmauer – 1,5h -Temlbergsattel – 30min – Temlberg – 2h – Pühringerhütte -1,5h – Wildgössl – 1,5h – Albert-Appel-Haus.


16.8.2017: Tag 4/ Owi ins Tal

Manchmal lohnt sich das frühe Aufstehen, manchmal nicht. Letzters war wohl an diesem Tag der Fall. Zwar noch im Trockenen, aber nicht mehr wolkenlos mache ich mich auf rg Wildensee. Muss es da an einem warmen Sommertag schön sein. Die Morgendämmerung lässt nur kurzzeitig einen Blick auf die Landschaft zu. Dann verschwindet aller ringsherum im Nebel. Es beginnt zu tröpfeln. Kurzum ändere ich meinen eigentlichen Plan (Übergang zur Ischler Hütte und von dort runter ins Tal) und beschließe diese Etappe sein zu lassen und bereits jetzt ins Tal abzusteigen. Vorbei an der Rinnerhütte (1473m) sieht man schon bald den Offensee. Der steile Weg dort hinunter geht aber noch ganz schön in die Knie. Umso happier bin ich das Ende des linken Seeufers zu erreichen. Ein letzter Blick zurück und ab auf sie Hauptstrasse rg. Ebensee (ca. 13km). Irgendjemand wird mich schon mitnehmen… ( gar nit so einfach so früh am Morgen…). Und dann beginnt es zu schütten. Tutschnass kämpfe ich gegen die Regentropfen an. Nach einer halben Stunde das erste Auto. Ignoriert mich. Na super! Nach einer Zeit das Zweite. Ein Kraftwerksmitarbeiter. Erbarmt sich und fahrt mich bis zum Bahnhof. Es gibt ja doch noch nette Leute. 🙂

Schnell noch ins halbwegs trockene Gewand gehüpft, dann geht’s mitn Zug rg Wels.

So schnell kanns manchmal gehen, und man ist ganz unerwartet wieder back in der Zivilisation. Eins is aber sicher – diese letzte Etappe der Totengebirgslängsüberschreitung (Was für 1 Wort. Vong der Länge her) hole ich bald mal nach – soll nämli noch ziemlich schön sein.

Appelhaus – 2,5h – Offensee – 30min – Parkplatz/Hauptstrasse

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